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AGB's
Datenschutz
Impressum
1. Was sind historische Wertpapiere2. Was macht die Faszination aus
3. Verschiedene Arten der Wertpapiere4. Historische Entwicklung von Wertpapieren

5. Was steht auf einem Wertpapier

6. Begriffserläuterung
7. Hitlers Erbe 


 

Was steht eigentlich auf einem Wertpapier?

Wertpapiere sind grundsätzlich alle ähnlich aufgebaut:

Unabhängig von der Frage des Formates (es gibt kleine Inflationstitel in DIN A5 sowie Papiere in DIN A3 Format) und der Tatsache, dass Papiere quer oder hochkant gedruckt sein können, beinhalten sie im wesentlichen jedoch gleiche Angaben:
  • Namen der Gesellschaft
  • Nennwert
  • Ort
  • Datum der Ausgabe sowie
  • Unterschriften des Vorstandes und des Aufsichtsrates.
Der Statutentext ist ebenso zu finden wie ein in der Regel im unteren Bereich der Urkunde klein gedruckter Hinweis auf die Wertpapierdruckerei.
Alle Wertpapiere erhalten eine individuelle, fortlaufende Nummerierung, bei Rentenwerten wird zudem der Nominalzins sowie die Laufzeit angegeben.
Oftmals werden die Urkunden mit einer dekorativen Abbildung im Kopf – einer sogenannte Vignette – verziert. Bei Urkunden neueren Datums wird oftmals ein Prägesiegel eingesetzt.

Die heutigen Wertpapiere besitzen einen sogenannten Sicherheitsdruck, der die Papiere fälschungssicher machen soll. Früher hat man vollkommen auf eine solche Sicherheit verzichtet. Heute gibt es klare Regeln hinsichtlich der Sicherheitsanforderungen. Guillochen, so bezeichnet man die feinen geschwungenen Linien, die jeder Bürger auch vom Geldschein oder dem Personalausweis kennt, müssen ein Wertpapier zu zwei Drittel bedecken. Dies macht den Druck von Wertpapieren extrem teuer, so dass sich immer mehr Unternehmen entscheiden, effektive Wertpapiere gar nicht mehr drucken zu lassen. Was dies für einen wachsenden Sammlermarkt bedeutet, wenn kein „Nachschub“ frischer Wertpapiere kommt, kann man sich sicherlich vorstellen.